Samstag, 15. Juli 2017

Trotzkopfkleid aus lang ersehntem Lieblingsstoff

Als Schnabelina zum offenen Probenähen ihres Trotzkopfkleidchens aufrief,
hab ich natürlich mitgenäht.
Schließlich sind ihre Schnitte von einer erstaunlichen Passgenauigkeit und die Vokuhilavariante hat mich interessiert.

Als Stoff hab ich einen absoluten Schatz angeschnitten. 
Elephantgirl (ein Biostoff aus dem Hause lillestoffe), lang ersehnt, endlich gekauft und - worauf soll ich denn warten, wenn die kleine Bachnixe zehn Jahre alt ist, wird er ihr wohl eh nicht mehr gefallen - angeschnitten!





Da ich von dem Stoff gleich gute zwei Meter gekauft habe, bekommt meine Tochter nun wohl auch in den nächsten Größen ein Kleidungsstück daraus. ;-)

Das Trotzkopfkleid ist schnell genäht, das Bündchen beim Halsausschnitt hab ich ein wenig schmaler zugeschnitten, damit es nicht ganz so dominant wirkt.
Die Passform stimmt natürlich wunderbar.
Durch die ärmellose Variante - ich hab in Gr. 98 genäht - kann sie es jetzt im Sommer anziehen und in der kälteren Jahreszeit dann mit einem langärmeligen Shirt und einer Leggings drunter. 

Ein zweites Modell ist bereits zugeschnitten, da dieses Kleid gerne und viel getragen wird.

Ihr Lieben, bei uns regnet es.
So richtiges "Wachswetter" halt und ich werd mich mit den Kids heute in den Tierpark wagen - in der Hoffnung dass der Regen die meisten Familien davon abhält auch hin zu fahren! ;-)
Genießt euer Wochenende, 
Alina

Schnitt: Trotzkopfkleid von schnabelina (Vokuhilaversion)

Mittwoch, 12. Juli 2017

Freiheit und Sicherheit

Bei meiner Studienabschlussfeier gab mir meine liebste Tante mit auf den Weg, sie wünsche mir, dass ich stets die ausgewogene Mischung aus Sicherheit und Freiheit in meinem Leben finden möge.

Jetzt, zehn Jahre später, bin ich in einem sehr sicheren Leben angekommen.
Verheiratet, drei Kinder, eine geregelte Arbeit, ein stabiler Freundeskreis,
der Jahreszeitenzyklus des Gartens, Hühner die ortsbindend und Kinder, die zeitbindend sind.
Ich überleg mir vielleicht mal ein neues Hobby auszuprobieren oder spekuliere damit Cello zu lernen, doch im Großen und Ganzen gibt es in meinem Leben keine nennenswerten Neuerungen, Überraschungen. 
Unvorhergesehenes ist nicht eingeplant.
Nicht, dass ich das alles nicht wollte, doch mein Leben hat sich so eingespielt, dass diese Dinge nicht vor kommen.

Vor Jahren war mal eine Reise geplant.
Zwei Monate Südamerika sollten es werden, doch daraus wurde nichts, wir sind jetzt zu fünft.
Und nebst dem Wehmut nicht fahren zu können, gab es ganz vieles in mir, das da gar nicht böse war.
Dabei war ich stets ein Mensch, der gerne herumgefahren ist.
Reisen macht Spaß, auch wenns manchmal scheiße anstrengend ist und es einem sehr viel abverlangen kann.

Die ganze Entwicklung der letzten Jahre ist schleichend passiert und ich habe mich immer mehr in die Rolle als Mama eingefunden. Ich fühle mich wohl darin und hab mein Leben, wie ich es führe sehr sehr gern.

Doch vor bald zwei Wochen stellte mir jemand, den ich gar nicht kenne auf einem Hügel über einem Festival die Frage, ob ich glücklich sei.
Eigentlich eine leicht zu beantwortende Frage.
Klar, bin ich glücklich. 
Ich darf mir alle zehn Finger abschlecken, wie es das Leben mit mir meint und was mir alles geschenkt wird.
Doch ich, ich schwieg.
Und das ziemlich lange.

Und da erkannte ich, was mir fehlt.
Da erkannte ich die Kehrseite dieses schönen Lebens.
Den Teil, der zu kurz kommt.
Es ist die Freiheit!
Ich habe am Open Air in St. Gallen einen riesengroßen Schluck Freiheit getrunken.
Dabei wusste ich davor gar nicht, wie durstig ich eigentlich bin.

Es war ein wunderschönes Wochenende, ganz ohne Plan!
Ja, ihr habt richtig gelesen, ich habe keinen einzigen Plan gemacht. 
Gar keinen.
Für mich ist das eine Leistung, ich liebe Pläne und Listen.
Ich, wir haben in den Tag hineingelebt und die Zeit richtig gut genossen.

Als ich wieder Zuhause angekommen bin, 
hab ich mich gefreut auf meine Familie.
Ich hab sofort wieder alles so geschupft wie eh und je.
Bin innerhalb kürzester Zeit wieder in meine Rolle gehüpft.
Das Gefühl der Freiheit ist lediglich noch fragmentarisch in meiner Erinnerung vorhanden,
doch dieser Eindruck reicht aus, um zu wissen, dass ich das immer wieder brauche, um mich als "ganzer Mensch" zu fühlen.

Es gibt da schließlich noch einen Teil, der nennt sich Alina. Ohne Frau, ohne Mama, einfach nur Alina. Und der braucht gelegentlich auch mal was.
In diesem Fall ein Wochenende voller Musik und stundenlangem Tanzen.

Ich weiß nicht, wie es euch da draussen geht, ich gehe davon aus, dass viele von euch ebenfalls Kinder haben und eines dieser geregelten Leben führen, die einem zum einen voll taugen, man fühlt sich wohl, schupft den Laden und schließlich ist es auch das, worauf man hingearbeitet hat,
das einem zum andern aber, als man jünger war, ziemlich spießig und altbacken vor kam und man sich schwer vorstellen konnte diese Art von Leben über einen längeren Zeitpunkt auszuhalten.

Ich mags, wie es ist.
Ich mag die Aufgaben, die ich habe, das Begleiten meiner Kinder, das ein Heim schaffen.
Ich mag meine Arbeit, meinen Freundeskreis und meine Hobbys.
Ich werd dieses Leben auch noch jahrelang so mögen.
Und ich mag und ich brauche auch eine gewisse Dosis Freiheit.

Möglicherweise kommt dieses Bedürfnis erst jetzt daher, weil die Kinder aus dem "Gröbsten" (da mein ich grad mal das Allergröbste - sie sind rein, essen selbstständig, ziehen sich selber an etc.) raus sind und ich grade körperlich nicht mehr so stark an eines der Kinder gebunden bin.

Es kommt quasi jetzt daher, weil es jetzt auch Platz hat.

Für nächstes Jahr ist fix ein weiteres Festival geplant und wenns bis dahin wieder mal pressiert mit dem Freiheitstrieb, dann findet sich bestimmt eine Möglichkeit für eine Auszeit.


Jetzt grad brauch ichs nicht, bin überhaupt nicht durstig,
im Gegenteil, die Ferien stehen vor der Tür, ich arbeite nur noch diese Woche
und dann... ja dann werde ich mal eine Liste schreiben mit allem, was wir in den Ferien tun wollen und können! :-)
Ich freu mich drauf!

Alina


Dienstag, 27. Juni 2017

Little Miss Flowerpower


Der Blumenstoff hat mir gefallen, sobald ich ihn gesehen habe. Er ist federleicht und eignet sich bestimmt hervorragend, um für mich eine Bluse draus zu nähen.
Also hab ich ihn mir gegönnt und eine Bluse genäht.
Die Ärmel und der Hals waren noch nicht vollendet, da wollte ich - hoffnungsvoll - testen, ob mir das gute Teil eh passt (die gleiche Bluse aus sehr dehnbarem Jersey hat perfekt gepasst).
Naja, war ein bisserl eng, so s Reinschlüpfen und dann... 
... dann machte es eh schon *ratsch* und die Bluse war, ob ihres feinen Stoffes und der Tatsache, dass eine Nummer größer besser gepasst hätte, an zwei Stellen schön weit eingerissen.
So ein Schaß!

Und wie das so ist, wenns nicht für ein Teil für mich "reicht", 
kriegt die kleine Bachnixe was draus.
So auch diesmal.
Aus der zerrissenen Bluse ließ sich ganz hervorragend eine Miss Ella nähen.



Kombiniert mit butterweichem blauen Grobcord
hab ich mich für einen schlichten einzelnen Knopf am Rücken entschieden.
Als Eyecatcher gabs vorne drauf eine etwas große und bauschige Stoffresteblume.








Und ja, von dem Stoff gabs in meinem Lieblingsgschäftl noch was
und so hab ich mit der Bluse einen neuen, einen zweiten Versuch gestartet.
Doch das zeig ich euch ein anderes Mal. :-)


Schnitt: Miss Ella von annascountry

Ihr Lieben, genießts eure Woche,
ich begebe mich zum Wochenende hin in einen Ausnahmezustand,
das Open Air von St. Gallen ruft und ich folge! ;-)
Ja, ich werd den Altersschnitt gehörig heben und wie man ohne Matratze überleben soll, ist mir ein Rätsel.
Fix ist auch, dass ich dort mit meiner elektrischen Zahnbürste auftrixe - so ein bissl Luxus im Festivalalltag darf schon drin sein, wie ich finde.
Ansonsten hab ich mir fest vorgenommen mal ein paar Tage keine Pläne zu machen und mich treiben zu lassen.
Irgendwo tief in mir drin, müsste das Potential dazu ja noch stecken, hab ja immerhin auch sieben Jahre studiert! :-)

Alina

Mittwoch, 21. Juni 2017

Das einzig Beständige im Leben ist die Veränderung

... oder ....
"War wohl nix mit nie wieder"...
... oder ....
"Zwischen schwarz und weiß gibts viele Grauzonen" ...
... oder ...
"Es braucht Mut um eine Meinung zu ändern" ...
... oder, oder, oder ...
ganz einfach: "Bin wieder da, war nie wirklich weg" ;-)


Und mit mir die neuesten Bilder.
Nämlich von einer Miss Ella. Oben rum aus Baumwollstoff, unten aus Jersey.
Ein feines Kleidchen, sag ich euch, mir gefällt das Oberteil aus Baumwollstoff, welches wie angegossen sitzt.
Durch den weiten Schlitz im Rücken kommt die kleine Bachnixe ohne Probleme rein und wieder raus.
Das Oberteil ist gedoppelt, so spart man sich Bündchen und hat einen - wie ich finde - sehr schönen Abschluss an Armen und am Hals.



Ich habe bereits zwei davon genäht - das andere will noch fotografiert werden.
(Aber ich sags euch, in meiner blogfreien Zeit hab ich kein einziges Foto geschossen.
Das geht ja gar nicht!!!)
Dieses Modell hab ich hinten mit Jerseydruckknöpfen verschlossen, die ohne Verstärkung bei doppelten Baumwolllage wunderbar halten und nicht so klobig ausschaun wie die KamSnaps.


Genießt die sommerlichen Tage, 
Alina

Schnitt: Miss Ella von annas country

Sonntag, 7. Mai 2017

Es gut sein lassen...

Vor gut zwei Jahren gingen die "bachnixen" online.
Mit der Hilfe einer lieben Freundin wurde diese monatelange Phantasie doch auch einen eigenen Blog zu betreiben endlich Realität.

In den letzten beiden Jahren hab ich sehr regelmäßig meine genähten Werke und gelegentlich eine Buchempfehlung gepostet.
Dabei ist die meiste Arbeit gar nicht unbedingt das Bloggen selbst - das ist eine Frage des richtigen Timings, wie die meisten Bloggerinnen wissen. Es ist vielmehr das Fotografieren, welches viel Zeit in Anspruch nimmt.
Das Wetter will passen und wenn nicht, bzw. wenns Winter ist und einfach zu kalt draußen, dann will ein Indoorort gefunden werden, an dem man das Genähte geeignet ablichten kann.
Ich lebe mit meiner Familie in einer Mansardenwohnung und von daher waren Indoorbilder Zuhause stets schwer bis einfach echt nicht gut möglich.

Bloggen wollte ich,
weil ich den Eindruck hatte das zu können.
Ich könnte doch mein Genähtes her zeigen, oder?
Ich mein, ich habs ja nicht gelernt, sondern mir die Näherei überwiegend selbst beigebracht,
reicht das für einen Blog?
Ja, es reichte und es tat mir gut mit drei kleinen Kindern - die mich phasenweise schon überforderten - einen Ausgleich, manchmal auch eine Fluchtmöglichkeit zu haben.
Ich liebe es zu nähen und freue mich über jedes Teil, welches ich nicht kaufen muss.
Ihr wisst ja, es ist mir ein Gräuel die grausliche Textilindustrie zu unterstützen.

Also die Näherei wird mir bleiben, 
es liegen gut 10 zugeschnittenen und halb fertige Kleidungsstücke auf meinem Nähtisch herum, 
die darauf warten fertiggestellt zu werden.
Doch meinen Blog, den hör ich heute auf.
Ich lösche ihn nicht - habe gesehen, dass es diese Möglichkeit gibt - schließlich darf er auch zukünftig als Inspirationsquelle für andere Näherinnen dienen,
doch ich werde keine neuen Einträge mehr verfassen.

Ich brauche keine Fluchtmöglichkeit vor meinen Kindern mehr.
Auch hab ich mit dem Blog - und all dem Probenähen - genug Bestätigung für mich gesammelt.
Meine Zeit verbringe ich lieber mit meinen Kindern, alleine mit einem Buch, nähend, draußen, noch nicht wissend, was als nächstes daherkommt.
Doch ich schließe dieses Kapitel "bloggen zu sollen/müssen", auf Klickzahlen zu schauen. Schön blöd, das weiß ich, doch die präsentieren sich gleich so auf der Bloggerstartseite. ;-)
Ich werde zukünftig meinen Kindern ihre Kleidung gleich anziehen und nicht erst drauf warten, dass die Bilder im Kasten sind (sie könnten sich ja in der Zwischenzeit anpatzen und dann kann ichs nicht mehr für den Blog verwenden - war auch schön blöd, ich weiß schon ).

Und: es hat mir getaugt!
Ich bin schon ein wenig stolz auf mich mir diesen kleinen feinen Blog aufgebaut zu haben.
Ich hab mich sehr gefreut über eure Kommentare und auch über all die sog. stillen Mitleserinnen.
Es war eine gute Zeit und jetzt ist es an der Zeit es gut sein zu lassen...

In meinem heutigen letzten Beitrag zeig ich euch einfach die Sachen, die schon fertig sind. Auch fertig fotografiert und mit Logo versehen.
E voilà: 


Die zweite Ballonmütze Lena für meine Freundin - diesmal aus einer alten Jeans upgecycelt.


Eine Karlchen Knopf für die kleine Bachnixe aus einem dunkelblauen Ganzjahressweat ( der Hauptteil des Stoffes wurde zu einer Jogginghose für den Zauselzauer vernäht).


Eine mini chill@home für den Zauselzauer.
Er fand den Stoff furchtbar - viel zu babyisch - und meinte erst er würde die sicher nicht anziehen.
Als er sie dann probiert hat, wollte er sie anlassen.
Eben dieser chill@home - Effekt! ;-)


Einen zweiten Pinio für die kleine Bachnixe.



Weil der Superduck am liebsten grad nur rote Sachen anzieht.
Eine Karl Knopf aus rotem Sweat.


Eines von zwei Izzy Tops.
Lässiger Schnitt, passt meiner kleinen Tochter gut, schön luftig.
Dazu eine gestreifte Leggings.


Eine - etwas verknitterte - Frau Aiko für meine Mama.
Das Muster des Stoffes ist auf dem Bild leider nicht gut zu sehen. Es sind kleine weiße Blümchen auf hellblau. Ein ganz leichter Stoff.
Meine Mama mag die Bluse sehr gern und ich hab mich recht gefreut, weil sie ihr gut steht!


Und last but definitely not least - eine chill@home für meinen Mann!
Ich hab den Frauenschnitt verwendet und ihn ein wenig verlängert.
Sitzt super und taugt ihm sehr.
Mit Flockfolie hab ich ihm den Auszug eines seiner Lieblingslieder drauf geplottet und dazu passend - ich hoffe die halten auf Dauer - Fussabdrücke aus SnapPap.


Nun denn, 
kurz und knackig,
machts gut, 
es war mir eine Freude für euch zu schreiben,
schön, dass ihr mich begleitet habt.

Alina :-)

Dienstag, 2. Mai 2017

Romantische Goldfische

Wer glaubt so ein verlängertes Wochenende (Montag war in Österreich Staatsfeiertag) bringe vermehrte Gelegenheiten, um zu bloggen, der irrt gewaltig.
Denn: es war schön!
Ja, es hat mal nicht geregnet.
Im Gegenteil, eine kurze Hose war durchaus angebracht und die vereinbarte Fahrradtour ein voller Erfolg. 
Ich bin noch immer beeindruckt, dass der Superduck mit seinem 1-Gang - Radl die 20 kilometer so locker gepackt hat. Keine drei Stunden und wir waren bei den Großeltern zum Grillen! :-)
Ja, die Rückfahrt per Rad haben wir uns (vor allem den Jungs) erspart. 

Es gab jedenfalls genug zu tun am Wochenende und so gibts heute einen gschwinden Eintrag, denn es scheint nach wie vor die Sonne und wir müssen RausRausRaus! :-)

Doch vorher will ich euch noch erzählen, wie es mir diese Woche mit der Mamaliste gegangen ist.
Denn um ehrlich zu sein, werd ich die Punkte 8 und 13 nochmal in Angriff nehmen. ;-)
Gerade der Punkt keine Kritik an meinem Kind zu üben ist doch nicht so leicht wie gedacht.
Grade morgens, wenn wir - das gelingt uns leider noch nicht anders - etwas unter Zeitdruck stehen, kommt es zwischen mir und meinem Ältesten immer wieder zu Reibereien, weil dieser einfach nicht fertig wird mit seinem Frühstück, der Morgentoilette oder dem Schuhband binden.
Ganz egal, irgendwas ist immer.
Und dann kritisier ich ihn definitiv, ich treib ihn an, irgendwann werd ich laut und immer wieder mal starten wir dann etwas unglücklich in den Tag.
Also werd ich diese beiden Punkte im Hinterkopf behalten.
Mit den übrigen Vorschlägen gings mir ganz gut, die Nachricht wurde jedoch nicht von mir an mein Kind geschrieben, sondern umgekehrt. Herrliche, individuelle und aufhebenswerte Kurzbotschaften auf mit Knicken versehenen Post its haben mich sehr berührt! 




Zeigen will ich euch heute eine Ballonmütze Lena. Diese hab ich euch hier schon mal ohne Schirm gezeigt. Ich find sie mit Schirm noch süsser und dieses Teil wird von der kleinen Bachnixe grade viel getragen - der Stoff stammt von lillestoff und nennt sich Maria Fische.
Dazu ein schlichtes Raglankleidchen aus einem melierten Jersey. Den hab ich bei homemade by steffi gefunden. Davon gibt es viele verschiedene Farben und ich find die recht schön, diese melierten Stoffe.
Also schlichter Schnitt, schlichter Stoff, da darfs dann wohl noch ein wenig aufwendigerer Plott sein:



Mir taugen diese Fische sehr, sie wirken so bewegt, dynamisch. 
Ich hoffe mal, dass die Folie gut hält, denn um ehrlich zu sein, hab ich mit der Langlebigkeit der geplotteten Flexfolien meine Schwierigkeiten. 
Ja, es gibt welche, die halten. Woran das liegt, weiß ich nicht. Ich bügel sie auf, leg mich quasi auf das Bügeleisen drauf, damit ich so viel Druck wie möglich erzeuge und doch löst sich immer wieder mal wo eine Ecke ab und dann.... dann kannst du das Ganze vergessen!
Mit Flock passiert mir das höchst selten, bzw. erst nach seehr langer Zeit und seehr häufigem Waschen.
Wie gehts euch da?
Habt ihr Tipps für gute Folien?
Komm ich ohne Presse aus, wenn ich gscheite Ergebnisse möchte?


Schnitt: aus der Ottobre, Ballonmütze Lena
Plott: den hab ich unter "Goldfische silhouette" unter google Bilder gefunden

Dienstag, 25. April 2017

Locker FLOcKIg !!!

Es gibt Schnitte, die kauf ich mir, weil sie mir seeehr gut gefallen. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass ich sie nie (oder zumindest ewig lange) nicht nähen werde. Ich ahne das nicht, ich weiß es einfach.
Denn ich bin bisweilen ein Wiederholungstäter, manchmal bequem und gelegentlich trau ich mich mal über was nicht drüber. Der Stoff ist mir zu schade, die Zeit zu knapp und sowieso und überhaupt hab ich gerne Erfolgserlebnisse in der Näherei.
Da gibt es also zwei Schnittmustererstellerinnen, deren Schnitte mir sehr gefallen, die ich aber nicht wirklich nähe (ein Kleid für mich ist mal unmittelbar nach Fertigstellung 1 zu 1 in den Mistkbel gewandert, das ging so gar nicht).
Egal, eine davon heißt Rabaukowitsch.
Ihr kennt sie bestimmt, sie liebt Breitcord und macht Schnitte, die so ein wenig retro sind,
stets schwingt etwas von unbeschwerter Kindheit auf grünen Wiesen mit.
Von ihr stammt ein Schnitt für eine Hose, die man gut mit Hosenträgern tragen kann und lange Worte, viele Bilder, schaut selbst:







Aus einem irre weichen und schön fallenden Breitcord wurde in Kombination mit schwarzen Paspeln und einer zerschnittenen Sommerstoffhose meiner Mutter eine kurze Käptn Floki.
Der Zauselzauer liebt diese Hose! Wie froh war er, dass er sie heute nach dem Fotografieren endlich anziehen und anbehalten durfte.
Ich bin sicher er will sie morgen in der Schule tragen - Regen und niedrige Temperaturen werden ihn kaum abschrecken.
Seine erste Frage war gleich: "Mama, nähst du mir noch eine zweite zum draußen rumfetzen?". 
Hab ich natürlich, zeig ich euch auch noch,
denn die Angst vor dem Schnitt war völlig unbegründet und das Ergebnis so zufriedenstellend und kultig, dass ich aktuell beim vierten Modell bin! :-)





Schnitt: Käpt'n Floki von rabaukowitsch

Alina

Sonntag, 23. April 2017

Gut besch(m)ützt!

Die ersten Tage meines Mama - Inspirations - Monats sind rum.
Die meisten Inspirationen waren leicht bis sowieso selbstverständlich umzusetzen.
Meine Kinder zu drücken ist sowas.
Einen Plan zu machen können wir ebenfalls gut - wir haben uns jedoch eine ganz konkrete Unternehmung überlegt: wir machen eine Radltour zu den Großeltern. 
Die verbleibenden Wochenenden hab ich mir tatsächlich nicht ausgerechnet.
Diese Idee fiel auch auf einen Tag, an dem ich sowieso den ganzen Tag gearbeitet habe.
Also nichts versäumt, so gesehen.

Die Aufgabe "denk daran dein Kind ist erst - Jahre alt und behandle es entsprechend" ist für mich nicht immer einfach. Es schadet also sicher nicht mir diese Weisheit zukünftig öfter mal ins Gedächtnis zu rufen.

So und dann will ich euch heute noch eine besch(m)ützte Freundin zeigen.
Ja, sie ist das Modell meines vorherigen Posts und sie wurde von mir - ungeplanterweise - mit zwei Ballonmützen beschenkt.
Ungeplant deshalb, weil die Mütze für meinen Sohn gedacht war.
Dem hat sie zwar gefallen, aber "ein bissi auch nicht".
Es fehlte ihm schlicht die Coolness diese Haube zu tragen. ;-)
Meine Freundin hat sich direkt in sie verliebt und sie steht ihr zudem hervorragend.
Schön, dass die Mütze ihren Platz gefunden hat. :-)


Schnitt: Ballonmütze Lena

Alina

I'm loving it!

Vor einiger Zeit bin ich auf eine Nähanleitung für ein Halstuch, einen Schal gestoßen,
welcher mir auf Anhieb sehr gut gefallen hat.
Eigentlich wollte ich ihn mir bald nähen, 
doch wie das so ist, kamen andere Nähprojekte dazwischen und das sog. Lüttestuch blieb irgendwo im Hinterkopf - ungenäht und doch gewollt.

Die Tage, aus einer Laune heraus - möglicherweise hat auch das winterliche Aprilwetter seinen Teil dazu beigetragen - hab ich mir gschwind eines genäht.
Und mit gschwind, mein ich auch gschwind.
Alles in allem ist das Teil in einer halben bis einer Stunde fertig!




Weil ich hinter der Kamera talentierter bin als davor,
hab ich eine Freundin gebeten Modell zu stehen für das Lüttestuch (Für alle, die keine Anleitung brauchen, sondern lediglich die Maße: 1,40 m * 47 cm).


Ich weiß schon: I'm loving it ist normalerweise für eine Fastfoodkette reserviert,
aber heute, für diesen Post brauch ich den Slogan!
Denn ich liebe dieses Tuch wirklich!
Das Feine daran ist nebst seiner Weichheit (liegt an dem gestreiften Biostoff), der Tatsache dass es hervorragend fällt und sitzt (ein dünner Strickstoff ist dafür verantwortlich) an den beiden Dreiecken vorne und hinten(!) !
Somit ist auch der Rücken schön gewärmt!
Und das stört nicht mal unter einer Jacke - schon probiert!
Für alle, die sich noch keins genäht haben: ich empfehle es euch wärmstens!

Schnitt: lüttesTuch von Ahoi

Alina

Dienstag, 18. April 2017

Inspirationen für jeden Tag!?

Es gibt so Tage, an denen könnte ich meine Kinder verwurschten!
Da gehen sie mir wirklich außerordentlich auf die Nerven.
Nicht etwa, weil sie mir andauernd mit mir reden, auch wenn ich gar nicht zuhöre.
Auch nicht, weil sie streiten, nur um des Streitens willen.
Und schon gar nicht, weil sie sich anpatzen, was runterschmeissen, der kleinen Schwester einen Schubser geben oder mich um acht Uhr morgens fragen, ob sie etwas Süßes bekommen.
Nein, gar nicht!

Es sind Tage, an denen müsste ich eigentlich nachdenken, Sachen, Erlebtes verarbeiten. Ich müsste etwas vorbereiten oder meine Kreativität benötigt ein wenig Langeweile, um sich zu entfalten. Manchmal brauch ich auch einfach nur einen Tag, um mit niemanden (!) zu reden.
Ich hatte diese Tage schon bevor ich Mutter wurde und auch da hat es sich bezahlt gemacht sie alleine zu verbringen. Ob in die Luft schauend im Bett oder in die Luft schauend auf dem Berg war letztlich egal. Hauptsache schweigend und allein.
Auch wenn ich an diesen Tagen oftmals grantig und unleidlich war, eine schlechte Gesellschaft halt, so gehörten sie doch zu mir und meinem Leben. Ich habe sie stets als so etwas wie eine Regenerationsphase betrachtet. Etwas Gutes und Notwendiges.
Tja, jetzt bin ich Mama und mit Regeneration ist nicht mehr viel.
Ich hab zwar im Laufe der Jahre gelernt mit weniger aus zu kommen, doch immer klappt das auch nicht.
Und grad heute war so ein Tag, an dem ich nichts lieber wollte als allein zu sein.
Nur ich und meine Jogginghose.
Da fallen mir die "gewöhnungsbedürftigen" Eigenschaften meiner Kinder dann natürlich besonders stark auf und sie ernten dann schon mal das eine oder andere unfreundliche Wort von mir.

Abends überrollt mich dann das schlechte Gewissen tsunamiartig und die Gewissheit heute als Mama eher mies gewesen zu sein trägt auch nicht unbedingt zu einer gelungenen Regeneration bei.
Da kommt es schon mal vor, dass ich mir selbst Besserung gelobe und Pläne schmiede wann ich wo was Besonderes und Tolles mit meinen Kindern mache.
Meistens stellt sich in der Realität dann heraus, dass es das gar nicht ist, was sie brauchen und es letztlich nur Energie und Geld gekostet hat und eine Umarmung an der richtigen Stelle oder fünf Minuten SkipBo spielen weit mehr geholfen hätte.
Gut, dass ich lernfähig bin und so spar ich mir diese aus schlechtem Gewissen heraus geborenen Wiedergutmachungsideen weitestgehend.
Doch letztens ist mir in der Arbeit ein Zettel in die Hand gefallen...
... er nennt sich 30 Tage Herausforderung für Mütter. 
Ganz schön blöder Titel, wie ich finde.
Aber egal, es geht jedenfalls darum, dass für jeden Tag etwas vorgeschlagen wird, das sich auf dich als Mutter oder aber dein Kinder, bzw. eure gemeinsame Beziehung bezieht.
Diese Idee gefällt mir ganz gut und auch wenn ein paar Punkte dabei sind (wie z.B.: Koche deinem Kind sein Lieblingsessen), die ich wöchentlich drauf hab und wieder andere (z.B.: Rechne aus, wie viele Wochenenden es noch bis zum Schulabschluss deines Kindes sind) denen ich nichts abgewinnen kann (fehlendes Verständnis, fehlende hellseherische Fähigkeiten meinerseits), so ist der Großteil recht gut und da sind durchaus ein paar Ideen dabei, bei denen sie wohl an Frauen wie mich gedacht haben (z.B.: Versuche mal einen Tag lang nicht laut zu werden).

Also, so sieht die 30 Tagesliste aus, ihr seid natürlich alle herzlich eingeladen mitzumachen oder euch inspirieren zu lassen. 

1. Überlege dir gemeinsam mit deinem Kind eine Aktivität, die ihr in diesem Monat unternehmen könnt.
2. Rechne aus, wie viele Wochenenden es noch bis zum Schulabschluss deines Kindes sind.
3. Nimm dein Kind heute drei Mal liebevoll in den Arm.
4. Gib deinem Kind einen Kuss, während es schläft.
5. Denke daran: er/sie ist erst __ Jahre alt. Und behandle dein Kind entsprechend.
6. Koche deinem Kind sein Lieblingsessen.
7. Hinterlasse deinem Kind eine liebevolle handgeschriebene Nachricht.
8. Versuche einen Tag lang nicht laut zu werden.
9. Sage deinem Kind: ich bin so froh, dass du mein Sohn/meine Tochter bist.
10. Sei streng und konsequent, wenn es nötig ist - auch wenn es schon mal schwer fällt.
11. Konzentriere dich heute darauf, eine fröhliche Mama zu sein.
12. Bastle oder koche etwas gemeinsam mit deinem Kind.
13. Versuche, den ganzen Tag lang keine Kritik an deinem Kind zu üben.
14. Schalte dein Handy, deinen Laptop oder den Fernseher aus, wenn dein Kind bei dir ist.
15. Wie sollen deine Kinder dich später in Erinnerung behalten? Versuche, heute diese Mutter zu sein.
16. Versetze dich in deine eigene Kindheit zurück und handle so, wie du es dir damals von deinen Eltern gewünscht hättest.
17. Lache herzlich mit deinem Kind.
18. Gibt es eine Mutter, die du bewunderst? Versuche, heute eine ihrer Eigenschaften zu übernehmen.
19. Bringe deinem Kind eine Sache bei, die es ab jetzt alleine erledigen kann.
20. Konzentriere dich darauf heute geduldig zu sein.
21. Verzeih dir selbst, wenn du Fehler machst.
22. Mache deinem Kind ein unerwartetes Kompliment.
23. Sag etwas Nettes, wenn dir ein unfreundlicher Kommentar auf der Zunge liegt.
24. Unterbrich dein Kind nicht, während es spricht.
25. Frage dein Kind nach seiner Meinung bei einer anstehenden Entscheidung.
26. Ermutige dein Kind heute, sein Bestes zu geben.
27. Gönn dir heute etwas, das gut für deine Gesundheit ist: Mache einen Spaziergang, genieße ein gutes Glas Wein oder geh in die Sauna.
28. Bringe deinem Kind ein neues Wort bei.
29. Erinnere dich daran: Mutter zu sein ist ein wunderbares Geschenk.
30. Fokussiere dich darauf, deinem Kind heute deutlich zu zeigen, wie lieb du es hast.

Da ich in der wunderbaren Situation bin Mutter dreier Kinder zu sein, werde ich die Ideen aufteilen. Keinesfalls gerecht, wär ja auch Blödsinn, sondern so, dass das Kind, das das grad am Dringendsten braucht, oder wos grad für mich am Schwersten ist oder oder oder. Situationsabhängig halt.

Ich betrachte das Ganze keineswegs als Wettbewerb, oder als etwas, das es abzuleisten gilt,
für mich ist es eher eine tägliche Idee, eine mögliche Inspirationsquelle, etwas, worauf ich fokussieren kann(!).
Schließlich weiß ich, dass "lache herzlich mit deinem Kind" nur passt, wenns passt. 
Aufgesetztes, Unechtes oder Erzwungenes braucht keiner und von daher schau ich mal, was dabei so raus kommt. 
Ich werde berichten ...

bis bald 
eine Mutter, deren Muttersein Höhen und Tiefen kennt! :-)


Dienstag, 11. April 2017

Erste Frühlingsboten

Ist das nicht herrlich!
Die Blätter des neuen Jahres wachsen,
es wird zusehends grüner rundherum,
der Bärlauchgeruch holt selbst die Verschlafendsten aus dem Winterschlaf,
meine Kinder sind immer häufiger auf Wiesen zu finden und kehren stolz und freudig mit den unterschiedlichsten Blumen heim,
der Garten wird bereit bepflanzt zu werden,
ein paar Salate schüren schon die Vorfreude aufs Ernten,
die Hühner legen wie es sein soll, eine jede jeden Tag ein Ei,
der Kriacherlbaum steht in voller Blüte.

Ich liebe den Frühling,
diesen jährlichen Neuanfang!

Dass Nähen da grad nicht so wichtig ist,
kennt ihr vermutlich.
Gleichzeitig braucht grad die kleine Bachnixe ein paar sommerliche Teile,
und so näh ich ihr halt was, das schnell geht.



Eine kurzärmelige Tunika aus hellgrünem Paapistoff, 
dazu eine schildlose Ballonkappe - die sowohl als Wind als auch als Sonnenschutz fungiert.

Mankos: die Ärmel sollten das nächste Mal kürzer sein,
dafür der Halsausschnitt etwas enger.

Absolut genial: der Mützenschnitt! 
Hab mittlerweile vier von den Teilen genäht und zeig sie euch, sobald ich Bilder davon hab!



Alina

Dienstag, 4. April 2017

Sommerliche Strampelina aus Webware!

Ich will euch ja unbedingt noch meine Strampelina Webwareversion zeigen!!
Seit letzter Woche ist das neue e-book von schnabelina online und lässigerweise lässt sich die Strampelina nicht nur aus Sweat und Jersey nähen, sondern auch zur Gänze aus Webware!

Ich hab mich für eine kurze Version
 - schließlich stehen die warmen Jahreszeiten vor der Tür - entschieden.
Aus leichtem Baumwollstoff mit Gummibündchen unten dran,
so bekommt die Strampelina einen kleinen Retrotouch, wie ich finde.







Meine Tochter ist grade am Anfang der 92er Größe angelangt.
Ich denke das sieht man auf den Bildern ganz gut,
denn sie hat schon noch etwas Platz um in die Strampelina hineinzuwachsen.




Zum Schluss will ich euch noch ein wenig von unserem Außer-Haus-Wochenende berichten.
Wir haben eine Freundin im fernen Pinzgau besucht.
Unsere Kinder "kannten" sich ein wenig, sprich sie haben sich schon so zwei, drei Mal vorher gesehen.
Dabei gab es nie Querelen, doch die großen Freundschaften wurden dabei auch nicht geschlossen.

Dieses Mal hat es genau fünf Minuten gedauert, bis die großen beiden am Fussball spielen waren und eine weitere (maximal) halbe Stunde, bis die kleine Bachnixe mein Hosenbein ausgelassen hat und angekommen ist.
Angenehmer Start, dachten wir Mütter.
Und so ging es dann tatsächlich den ganzen Tag dahin.
Als wir uns am Abend eine Flasche Wein aufgemacht haben, waren die meisten Themen bereits besprochen!!! :-)
Nicht, dass wir uns nicht noch spannende Themen gefunden hätten, 
doch es war schlicht sensationell: die sechst Kinder (allesamt zwischen zwei und sieben) haben sich so gut und quasi konfliktfrei verstanden, dass wir noch eine Nacht dran gehängt haben.
Es war - fast schon wie bei den Waltson - pure Harmonie!!
Die sechs Kinder zu handeln war entspannender, als jeweils drei zu "beaufsichtigen"!

Ich weiß schon aus Erfahrung, dass es für uns Eltern oft einfacher ist, wenn andere Kinder wo mit dabei sind, weil die eigenen dann beschäftigt sind, bzw. ihre Bedürfnisse von anderen abgedeckt werden, doch sowas hab ich noch nie erlebt.
Ich kann mit Fug und Recht behaupten: ich war gerade ein Wochenende im Urlaub!!! :-)


Schnitt: Strampelina von schnabelina
Stoffe: aus einem Billigsdorferstoffladen (vor Jahren gekauft) - bin ich froh, dass ich ihn mir aufgehoben habe, denn wie es scheint hat er nur auf diesen Schnitt gewartet! :-)

eine erholte Alina