Sonntag, 5. März 2017

Details und ein Resumeè der ersten Woche

Die erste Fastenwoche neigt sich dem Ende zu und ich kann voll Stolz berichten, dass ich tatsächlich jeder Süßigkeit aus dem Weg gegangen bin, bzw. sie einfach links liegen habe lassen.
Weder die Gummibärli, die meine Kids beim Wandern geschenkt bekommen haben,
noch die Mohnschnecke, die meine Tochter gefuttert hat, haben mich irgendwie beeindruckt.
Lediglich an meinem langen Arbeitstag war es phasenweise etwas nervig und mühsam.
Da bin ich es einfach gewohnt was Süßes zu futtern und ich war froh, 
dass ich mit Kaugummis ausgerüstet war.
Also irgendwie hat dieser Verzicht in dieser Woche ganz gut funktioniert.
Mal schaun wies nächste Woche wird...

Das Finanzfasten funktionierte hervorragend, da blieb sogar noch etwas Geld übrig.

Und Stoffe hab ich natürlich keine eingekauft, doch ich hab mich schon zwei Mal in einen Onlineshop verirrt (da gabs so schöne neue Jacquardjerseys ) und dort gestöbert. Hm.


Ja, und weil ich ja immer mehr nach dem HU-Prinzip (wir haben was wir brauchen und wir brauchen was wir haben) leben möchte, zeig ich euch heute, welche wunderbaren Kleidungsdetails ich aus Resten mache:



Aus SnapPap Resten plotte ich, was das Internet so her gibt, und nähe es an den Saum eines Shirts oder oben an den Rücken.
Dabei lassen sich sowohl die "Positive" als auch die "Negative" verwenden.

Gut, wie man den Stiel des Blattes auf einem Kleidungsstück befestigt, ohne dass er irgendwann reißt, das kann ich euch (noch) nicht sagen doch mithilfe von Vliesofix lassen sich die Motive gut aufbügeln. Dadurch verrutschen sie nicht beim Aufnähen und halten insgesamt besser. 


Dazu erst das Vliesofix auf den zu beplottenden SnapPap Streifen aufbügeln.


Und erst anschließend beplotten. 
Ich verwende dabei ein eigenes Messer (ich hab eines für Papier und eines für Folien).
Da SnapPap ja überwiegend aus Papierfasern besteht, nehm ich das Papiermesser und lasse den Plotter bei 7-8 einen langsamen Doppelschnitt ausführen.



Und so siehts dann an einem Kleidungsstück aus.
Das Ganze zeig ich euch bald.


 So, und bevor ich meinen Lieben nun einen Brunch herrichte,
wünsche ich euch noch eine herrliche Woche,
mir den Nerv wieder alles Süße links liegen zu lassen
und sage euch: ihr dürft euch freuen, ich zeig euch doch wieder mal ein Probenähergebnis. :-)
Ich hab nämlich für Schnabelina (ja, echt jetzt!) probegenäht! 

Alina




Kommentare:

  1. Ich glaub, den Stoff kenn ich ;-) Gibt es da schon Bilder dazu? LG Rosmarie

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    1. Hej, ja, die gibt es, doch sie sind so mies geworden, dass weder der Stoff gut zur Geltung kommt, noch der Schnitt. Ergo: auf ein Neues! :-)
      Alina

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